KI-Enablement · Workshops · Executive Sessions
Sie sind richtig, wenn Sie KI wirklich einführen wollen — nicht als Lippenbekenntnis, sondern weil Sie wissen, dass Sie müssen. Wir sorgen dafür, dass Sie es wollen.
Für die Mutigen. Nicht für die Bedenkenträger.
Warum aivory
Vor dreieinhalb Jahren standen wir mit denselben Fragen da, die Sie heute haben. Was davon ist Hype? Wo fängt man an? Wer macht das neben dem Tagesgeschäft? Unsere Antworten kommen nicht aus Büchern, sondern aus dreieinhalb Jahren täglicher Arbeit mit KI — im eigenen Unternehmen zuerst.
Deshalb verkaufen wir auch kein KI-Wissen. Wissen können Sie googeln. Wir sorgen dafür, dass Ihre Leute sich KI zutrauen — vom ersten „das ist nichts für mich" bis zum Moment, in dem jemand einfach anfängt. Dazwischen liegt unsere Arbeit.
Und weil sich KI schneller verändert als jeder Foliensatz: Wir machen Pläne, aber wir kleben nicht an ihnen. Was wir zeigen, ist aktuell. Was nicht mehr stimmt, fliegt raus.
„Das Fliegen ist wichtiger als die Flügel."
Welche Tools Sie nutzen, ist zweitrangig. Dass Ihre Leute abheben, nicht.
Formate
Eine Auswahl, kein Katalog. Jedes Format wird an Ihr Unternehmen angepasst — an die Branche, die Wissensstände im Raum und das, was Sie wirklich brauchen. Und manche Formate entstehen überhaupt erst im Gespräch.
Für Geschäftsführung und Führungskreis: Wo berührt KI Ihr Geschäftsmodell, was kommt zuerst, was kann warten. Strategie ohne Buzzword-Bingo — dafür mit Entscheidungen am Ende.
Ihre Teams lernen, KI-Tools sicher, kritisch und produktiv zu nutzen. Mit Übungen, die man nicht vergisst, und Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag der Teilnehmer — nicht aus dem Silicon Valley.
Agenten erledigen Aufgaben, nicht nur Antworten. Ihre Teams lernen, Arbeit an KI zu delegieren, Ergebnisse zu beurteilen und Agenten in echte Abläufe einzubauen. Zuletzt entwickelt für den Handelsblatt Campus.
45 bis 90 Minuten, die auch einen skeptischen Raum drehen. Zuletzt vor einer Agentur mit rund 120 Mitarbeitenden: KI als Innovation im Büroalltag.
Anonym. Nur HR weiß, wer kommt — nicht, welche Fragen gestellt werden. Hier darf man sagen, dass man sich noch nicht traut. Genau dafür ist das Format da.
Jeden Tag ein kleiner KI-Use-Case aus dem eigenen Alltag. Keine Riesenprojekte, sondern kleine Erfolge, die sich stapeln — bis das Neue normal ist.
Arbeitsweise
Drei Beispiele aus unseren Workshops — damit Sie sehen, wie das gemeint ist.
Erster Auftrag: Malen Sie einen Sonnenuntergang. Es kommen Meer, Horizontlinie, Sonnenstrahlen, die immergleichen Möwen. Zweiter Auftrag: Malen Sie einen Sonnenuntergang, der Ihnen etwas bedeutet. Plötzlich werden die Bilder persönlich — ein Balkon, ein Urlaub, ein bestimmter Abend. Genau das macht Kontext beim Arbeiten mit KI. Wer das einmal selbst gezeichnet hat, braucht keinen Vortrag mehr darüber.
Unsere Landkarte für KI-Adoption: ganz links „Nur gucken, nicht machen", ganz rechts fliegende Vögel. Jedes Team sitzt irgendwo auf dieser Linie — und dort beginnt die Arbeit, nicht bei einem Idealzustand aus der Beratermappe. Ohne Reifegradmodell, ohne Buzzwords. Jeder im Raum erkennt sich sofort wieder.
An Patricias Laptop klebt ein pinkes Post-it: „Dummerchen, mach es mit KI!" Der Kalendereintrag mit demselben Inhalt hat nichts verändert. Das Post-it schon. Neue Gewohnheiten entstehen nicht durch Disziplin, sondern durch gute Erinnerungen und kleine Erfolge — das gilt für Patricia genauso wie für Ihre Teams. Deshalb arbeiten wir mit Tiny Habits statt mit Transformations-Roadmaps über 18 Monate.
„Alles, was intelligenter werden kann, wird intelligenter werden."
Über Patricia
Patricia Winkler hat aivory gegründet, nachdem sie selbst durch die Veränderung gegangen ist, die sie heute begleitet: Wirtschaftsingenieurin, Marketing-Direktorin, psychologische Beraterin — und seit dreieinhalb Jahren jeden Tag mit KI bei der Arbeit.
Jeder Workshop beginnt mit derselben Frage:
„Wer sitzt denn hier — und warum?"
Der Rest richtet sich nach der Antwort. Skeptiker, Fortgeschrittene, Leute kurz vor der Rente, die sicher sind, dass sie das nichts mehr angeht: Alle gehen mit etwas raus, das sie am nächsten Tag benutzen.
Stimmen
„Wir werden anfangen. Sie haben uns die Augen geöffnet — das war der Schub, den wir gebraucht haben."
Mittelständisches Unternehmen, nach dem Crashkurs zur Team-Einführung„Mit fachkundiger Anleitung und engagierter Gruppenarbeit entstanden für uns im Vertrieb & Marketing an nur einem Tag im Hackathon greifbare KI-Lösungen — praxisnah, kreativ und motivierend."
Damian Kandora, Handelsblatt Brand Team„Ein Executive Coaching bei Patricia Winkler ist für jede Führungskraft ein Muss, um die richtige Haltung zum Thema KI zu bekommen und mit einem guten Starter-Mindset-Paket ausgestattet zu werden."
Geschäftsführerin aus der Veranstaltungsbranche„Nach den zwei Workshops bei Patricia fühle ich mich inspiriert und voller neuer Ideen. Ihre beeindruckende Kompetenz und ansteckende Leidenschaft haben mir gezeigt, wie wertvoll KI für die Verlagsbranche sein kann."
Yvonne Mayanna, Verlegerin, Mayanna Media Verlag„Danke für Deine Zeit und Deine Energie heute. Das war beeindruckend — wir werden alle in Zukunft neu arbeiten und neu denken."
Agentur mit rund 120 Mitarbeitenden, nach der Session „KI als Innovation im Büroalltag"“Thanks for the wonderful ‘World of AI’ lecture, Patricia, this was stunning. We had an exceptional level of participation for your topic.”
Jorg Borgwardt, Chief Engagement Officer, CommUnity International NetworkSie wollen genauer wissen, wie das war? Wir stellen gern den direkten Kontakt zu Referenzen her.
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